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Stichwort: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Beziehungen zwischen den Produzenten von Strom aus regenerativen Energien und den Stromversorgern.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Beziehungen zwischen den Produzenten von Strom aus regenerativen Energien und den Stromversorgern. Es verpflichtet die Versorger, den "grünen" Strom zu bestimmten Konditionen abzunehmen.

Bei Inbetriebnahme noch in diesem Jahr beträgt die Vergütung je Kilowattstunde (kWh) für zunächst fünf Jahre 9,0 Cent. Speist das Windrad erst im nächsten Jahr den ersten Strom ein, sind 8,8 Cent/kWh für die ersten fünf Jahre festgeschrieben. Jedes Jahr wird die Mindestvergütung für neu in Betrieb gehende Anlagen um 1,5 Prozent gesenkt. Nach fünf Jahren wird gerechnet: Hat die Anlage in diesem Zeitraum 150 Prozent des errechneten Ertrages der Referenzanlage erzielt, sinkt die Vergütung auf 6,1 Cent/kWh.

Die Abnahmeverpflichtung der Stromfirmen läuft 20 Jahre. Die Berechnung des Referenzertrages ist kompliziert. Berücksichtigt werden unter anderem Kennziffern wie die so genannte Leistungskennlinie des Windrads oder etwa die Windgeschwindigkeit am Referenzstandort. rrl

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