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Stichwort: Die bundeseigene Förderbank KfW

Die KfW (früher Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Frankfurt am Main wurde 1948 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet. Eigentümer sind der Bund mit 80 Prozent und die Länder mit 20 Prozent.

dpa-afx FRANKFURT. Die KfW (früher Kreditanstalt für Wiederaufbau) in Frankfurt am Main wurde 1948 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet. Eigentümer sind der Bund mit 80 Prozent und die Länder mit 20 Prozent. Die staatseigene Bank agiert als Förderbank für die deutsche Volkswirtschaft und zugleich als Kreditinstitut für die Entwicklungshilfe. Mit einer Bilanzsumme von 315 Mrd. Euro (Ende 2003) zählt die KfW zu den zehn größten Banken in Deutschland.

In den 60er Jahren startete die Bank ihre Entwicklungshilfe für die ärmsten Länder der Welt. Die KfW Entwicklungsbank finanziert Investitionen und Aufklärungskampagnen und arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Dabei ist die KfW vor allem dem Ziel der deutschen Entwicklungszusammenarbeit verpflichtet. Ihre Aufgabe lautet, die wirtschaftliche und soziale Lage der Menschen in unterentwickelten Ländern zu verbessern.

Mit ihrer finanziellen Zusammenarbeit trägt die Bank nach eigenen Angaben zur Bekämpfung der Armut, zum Schutz der natürlichen Ressourcen und zur weltweiten Friedenssicherung bei. In 2003 hat die KfW Entwicklungsbank rund 1,6 Mrd. Euro zur Förderung der Entwicklungsländer zugesagt.

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