Strände beschädigt
Überschwemmungen in Nordspanien

Wolkenbruchartige Regenfälle haben im Nordosten Spaniens zahlreiche Straßen, Bahnhöfe und Gleisanlagen unter Wasser gesetzt.

dpa/HB BARCELONA. 75 Menschen wurden am Donnerstag in ihren Wohnungen oder Autos von Wassermassen eingeschlossen und mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.

Am stärksten war die katalanische Metropole Barcelona betroffen, wo mehrere Stationen der U-Bahn wegen Hochwassers geschlossen wurden. Über einzelnen Stadtteilen waren nach Angaben der Behörden in der Nacht bis zu 170 Liter Regen pro Quadratmeter niedergegangen. Schlammfluten rissen Mauern um und schwemmten parkende Autos fort. Mehrere Badestrände, an denen erst vor wenigen Wochen Sand aufgeschüttet worden war, wurden erneut beschädigt. Viele Züge hatten Verspätung, weil Gleisanlagen überschwemmt waren. Mehrere Zufahrtstraßen sowie tiefer gelegene Wohnungen standen unter Wasser. In einzelnen Wohnblocks fiel der Strom aus.

Die Meteorologen erwarteten, dass die Unwetter auch auf die Balearen übergreifen würden. Für die Inseln Mallorca und Menorca wurden Gewitterwarnungen herausgegeben.

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