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Strafverfahren wegen Freude über Todesopfer

Gegen einen 27 Jahre alten Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien ist eine Strafverfahren eingeleitet worden. Er hatte sich in der Öffentlichkeit über die Terroranschläge gefreut.

dpa GÖTTINGEN. Wegen seiner öffentlich geäußerten Freude über die Attentate in den USA hat die Göttinger Polizei ein Strafverfahren gegen einen Mann aus dem früheren Jugoslawien eingeleitet. Dem 27-Jährigen wird die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vorgeworfen. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatte der Mann während einer Polizeikontrolle mehrfach erklärt, er sei Moslem und froh darüber, was in den USA passiert sei. Gegen den 27- Jährigen waren schon zuvor diverse Strafverfahren gelaufen.

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