Stromerzeugung
Fossile Kraftwerke nutzen Energie immer effektiver

Für die Stromerzeugung benötigen Kraftwerke immer weniger Brennstoff. Fossil befeuerte Anlagen in Deutschland haben heute im Durchschnitt einen Wirkungsgrad von 36 Prozent, wie der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) am Montag in Berlin meldete. 1950 habe dieser Wert in den alten Bundesländern bei 20 Prozent gelegen.

ddp/vwd BERLIN. Die höchste Effektivität garantierten heute die modernen Braunkohle- und Steinkohle- sowie Gas- und Dampfkraftwerke (GuD). So erreichten die Braunkohlekraftwerke Niederaußem (Nordrhein-Westfalen) und Lippendorf (Sachsen) sowie die Steinkohleanlagen Stadinger 5 (Hessen) und Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) bereits Wirkungsgrade von 43 Prozent und mehr. In GuD-Anlagen, bei denen die Abgase zusätzlich einen Dampfkessel heizen, können nach heutigem Technikstand Wirkungsgrade bis zu 60 Prozent erzielt werden, wie der VDEW mitteilt.

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