Studie am Donnerstag veröffentlicht
Hamburgische Landesbank lässt DaimlerChrysler auf "Marketperformer"

Die Analysten gehen davon aus, dass der Konzern durch das Verwenden von gleichen Teilen in Mercedes-Benz- und Chrysler-Modellen in Zukunft erhebliche Kosten einsparen kann.

dpa/afx HAMBURG. Die Hamburgische Landesbank stuft die Aktien des Automobilkonzerns DaimlerChrysler weiterhin mit "Marketperformer" ein. In einer am Donnerstag in Hamburg veröffentlichten Studie haben die Analysten ihre Gewinnschätzung je Aktie deutlich zurück genommen. Nach zuletzt 6,14 Euro erwarten sie jetzt nur noch einen Gewinn von 4,88 Euro je Aktie.

Die Analysten gehen davon aus, dass der Konzern durch das Verwenden von gleichen Teilen in Mercedes-Benz - und Chrysler-Modellen in Zukunft erhebliche Kosten einsparen kann. So sollen zum Beispiel in beiden Marken die gleichen Getriebe und Motoren eingebaut werden. Außerdem plane Chrysler bei den Zulieferteilen Einsparungen von mehreren Mrd. $.

Die Lage auf dem amerikanischen Automarkt werde sich im kommenden Jahr weiter verschärfen. Dies betrifft nach Angaben der Experten die PKW- und die Nutzfahrzeugsparte. Bessere Absatzperspektiven gebe es hingegen in Europa und Asien.

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