Studie
Anleger investieren zunehmend an ausländischen Börsen

Anleger in Europa investieren einer Studie zufolge immer stärker an Börsen außerhalb der eigenen Landesgrenzen.

ap LONDON. Anleger in Europa investieren einer Studie zufolge immer stärker an Börsen außerhalb der eigenen Landesgrenzen. Das Interesse der Anleger am grenzüberschreitenden Aktienhandel wachse zunehmend, heißt es in einer Untersuchung des Wirtschaftsfernsehsenders CNBC zum gesamteuropäischen Aktienhandel. Der Wandel zu einem gesamteuropäischen Markt sei unverkennbar und vollziehe sich mit zunehmender Geschwindigkeit.

Insgesamt haben den Angaben zufolge bereits fast 40 % der Anleger, die an den sechs größten europäischen Börsen - Euronext, London Stock Exchange, Deutsche Börse, Madrid, Mailand und Stockholm - Geld anlegen, in ausländische Märkte investiert und 66 % haben ein Interesse daran.

Allerdings wurden große regionale Unterschiede festgestellt: Den Angaben zufolge verzeichnen Schweden mit 68 % und Deutschland mit 52 % das stärkste Wachstum bei grenzüberschreitenden Investitionen. In Spanien und Großbritannien/Nordirland setzen die Anleger dagegen noch stärker auf den heimischen Markt. Dort wurde nur ein Wachstum von 23 beziehungsweise 26 % festgestellt.

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