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Studie: GM hat in Europa ein Werk zu viel

Der US-Autokonzern General Motors kommt einer Studie des Brancheninstituts B & D Forecast zufolge um eine Werksschließung in Europa nicht herum. Die Produktion von Mittelklasse-Fahrzeugen sei der große Verlustbringer von GM Europe. "Die GM-Europe Problemkinder sitzen in Rüsselsheim und Trollhättan. In beiden Werken betragen die Kapazitätsauslastungen unter 60 %", sagte B & D-Chef Ferdinand Dudenhöffer am Freitag. Beide Werke könnten nur durch nachhaltige Sanierung die Verlustzone verlassen.

dpa-afx FRANKFURT. Der US-Autokonzern General Motors kommt einer Studie des Brancheninstituts B & D Forecast zufolge um eine Werksschließung in Europa nicht herum. Die Produktion von Mittelklasse-Fahrzeugen sei der große Verlustbringer von GM Europe. "Die GM-Europe Problemkinder sitzen in Rüsselsheim und Trollhättan. In beiden Werken betragen die Kapazitätsauslastungen unter 60 %", sagte B & D-Chef Ferdinand Dudenhöffer am Freitag. Beide Werke könnten nur durch nachhaltige Sanierung die Verlustzone verlassen.

Bei der von GM geplanten Konzentration der Mittelklassewagen-Produktion auf einen Standort in Europa soll laut Presse das Opel-Werk in Rüsselsheim dennoch die Nase vorn haben. GM-intern gelte als sicher, dass Rüsselsheim den Zuschlag für die Produktion der nächsten Generation (2008) von Opel Vectra und Saab 9-3 erhalte, berichtete die "Financial Times Deutschland" (FTD/Freitagausgabe).

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