Studie unter 200 deutschen Unternehmen
B2B: 1 000 Milliarden US-Dollar in drei Jahren?

Online-Marktplätze in Deutschland erfüllen die an sie gestellten Erwartungen noch nicht. Das virtuelle Geschäft zwischen den Unternehmen sei nicht branchenspezifisch genug, monieren die Marktforscher von KPMG.

fgh DÜSSELDORF. Industrielle Waren und Dienstleistungen im Wert von etwa 1.000 Milliarden US-Dollar sollen in rund drei Jahren im Internet umgesetzt werden. Nach Angaben einer jetzt veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung KPMG sollen hierbei neue Geschäftsformen, die die Vorteile des E-Commerce in die Praxis umsetzen, den Durchbruch bringen. Auf dem elektronischen Weltmarkt des industriellen Ein- und Verkaufs werden virtuelle Marktplätze die Organisation der Märkte übernehmen, so die Prognose.

Die Spielregeln des wirtschaftlichen Erfolgs für Marktplatzbetreiber und-teilnehmer hat KPMG Consulting jetzt in einer Studie unter knapp 200 Unternehmen in Deutschland und den USA herausgefunden. Demnach steckt das Geschäft mit elektronischen Marktplätzen in Deutschland allerdings noch in den Kinderschuhen.



B2B-Marktplätze würden den aktuellen Markterfordernissen nicht gerecht. So unterstütze das Gros der Plattformen die Kunden nur unzureichend auf ihren Weg zum Geschäftsabschluß. Ebenso sei über Hälfte der vorhandenen elektronischen Marktplätze nicht branchenspezifisch ausgerichtet. Die Realität, so die Studie, lasse noch viele Wünsche offen.



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