Studie veröffentlicht
Performaxx empfiehlt Intershop "spekulativ zu kaufen"

dpa/afx FRANKFURT. Angesichts der geplanten Neuorganisation von Intershop haben die Analysten von Performaxx den Titel weiterhin als "spekulativ kaufen" eingestuft. Aus fundamentaler Sicht sei die Aktie unterbewertet, schrieb Analyst Heiko Blaschke in einer am Montag in Frankfurt veröffentlichten Studie.

Die Neuorganisation des Anbieters von E-Business-Software sehe die Einsparung von 80 Stellen im Verwaltungsstab des 250-köpfigen US-Zweiges vor. Damit sollten die aus dem Ruder gelaufenen Kosten eingedämmt werden. Im Vertrieb soll die Mitarbeiterzahl dagegen aufgestockt werden, um nicht weiter gegenüber den US-Konkurrenten an Boden zu verlieren.

Damit gehe in den USA eine Umorientierung von dem Marktsektor B-to-C (business to consumer) hin zu B-to-B (business to consumer) einher. Indem weltweite Funktionen zusammen gelegt würden, sollten Kosten eingespart und die Effizienz gesteigert werden, hieß es. Die ersten Auswirkungen dürften sich laut Blaschke bereits im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres positiv bemerkbar machen, wobei der Analyst mit niedrigeren Umsätzen als in den ersten drei Quartalen 1999 rechnet.

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