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Studie: Versicherungen steigen ins Bankgeschäft ein

Die deutschen Versicherer steigen in das Geschäft mit Bankprodukten ein: Nahezu 37% der deutschen ...

Die deutschen Versicherer steigen in das Geschäft mit Bankprodukten ein: Nahezu 37% der deutschen Assekuranzen sind überzeugt, dass Bankprodukte zukünftig zum festen Angebot der Versicherungen gehören werden. Zu diesem Ergebnis kommt die "Insurance-Trend"-Studie von Mummert Consulting und der Fachzeitschrift Versicherungsmagazin, die mit Unterstützung des Umfrage-Spezialisten Inworks durchgeführt wurde. Besonders in der Kapitalanlage können sich die Versicherungen aus Sicht der befragten Fach- und Führungskräfte gegenüber den Kreditinstituten zunehmend behaupten.
Versicherer wollen ihren Kunden zukünftig neben den Versicherungspolicen auch andere Finanzdienstleistungen bieten. Ihr Ziel: ein umfassendes und maßgeschneidertes Vermögens- und Risikomanagement aus einer Hand. Um das Vertrauen der Verbraucher auch bei klassischen Bankdienstleistungen zu gewinnen, muss die Vertriebsunterstützung solcher Angebote aber noch deutlich verbessert werden. Dies meinen mehr als 30% der befragten Fach- und Führungskräfte. Beispielsweise müssten die Versicherungsberater die zusätzlichen Finanzdienstleistungen detailgenau kennen, um auch kritische Fragen beantworten zu können. Nur eine Minderheit von 13% der Befragten geht davon aus, dass Bankprodukte auch zukünftig keine sinnvolle Ergänzung für das Angebot der Versicherungen sein werden.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 02.06.2004

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