"Stunde der Wahrheit"
USA rufen Diplomaten aus Golf-Region zurück

Im Irak-Konflikt haben die USA am Sonntag Teile ihres Botschaftspersonals aus Kuwait, Israel und Syrien zurückbeordert. Diese Entscheidung beruhe auf der Beurteilung der Sicherheitslage angesichts der Gefahr eines Militärschlages gegen Irak, teilte das US-Außenministerium mit.

Reuters WASHINGTON. Nicht unbedingt erforderliche Diplomaten und alle Angehörigen der Mitarbeiter sollten aus Kuwait-Stadt, Jerusalem, Tel Aviv und Damaskus abgezogen werden, hieß es. US-Präsident George W. Bush hatte zuvor den Montag als letzten Tag für diplomatische Bemühungen zur Abwendung eines Krieges bezeichnet.

Bush hat mehrfach erklärt, die USA würden Iraks Abrüstung auch ohne ausdrückliches Uno-Mandat notfalls mit Gewalt durchsetzen. Der in der Irak-Frage gespaltene Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Uno) berief für Montag eine Sitzung ein.

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