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Suche nach Felix abgebrochen

Im Fall des seit Samstag vermissten Felix aus dem niedersächsischen Neu Ebersdorf schließt die Polizei jetzt ein Verbrechen nicht mehr aus. Sie hat am Dienstag die Suche nach dem achtjährigen Kind ergebnislos abgebrochen.

dpa EBERSDORF. Im Fall des seit Samstag vermissten Felix aus dem niedersächsischen Neu Ebersdorf schließt die Polizei jetzt ein Verbrechen nicht mehr aus. Sie hat am Dienstag die Suche nach dem achtjährigen Kind ergebnislos abgebrochen.

Die Suchaktion werde zunächst nicht fortgesetzt, sagte Polizeisprecher Detlev Kaldinski. "Wir bewegen uns jetzt im Bereich einer möglichen Straftat." Zuvor hatten rund 220 Beamte und 130 freiwillige Helfer sowie 80 Spürhunde erneut die ausgedehnten Wälder der Region durchkämmt.

Insgesamt seien bereits rund 1 500 Hektar Wald durchsucht worden, sagte der Polizeisprecher. An den wichtigsten Straßen seien die Gräben auf einer Länge von insgesamt 23 Kilometern überprüft worden. Jetzt würden die 200 eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung abgearbeitet.

Die Polizei veröffentlichte am Dienstag ein Flugblatt mit Fotos des Jungen, seiner Bekleidung sowie dem Bild eines blau-gelben Kinderfahrrads. Mit einem solchen Rad war Felix unterwegs, bevor er am Samstagnachmittag vom Spielen im Nachbarort Hipstedt nicht nach Hause gekommen war.

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