Synergien durch Fusion mit Renault-Lkw-Sparte
Volvo plant Produktivitätszuwachs

Die AB Volvo, Göteborg, ist am Dienstag einem Zeitungsbericht vom gleichen Tage entgegengetreten, wonach sie mit einem neuen Kostensenkungsprogramm auf ungewisse Marktentwicklungen reagieren wolle.

vwd STOCKHOLM. "Wir haben keinerlei neue Programme", sagte der Pressechef des Unternehmens Maarten Wikforss auf Nachfrage der Agentur Dow Jones Newswires. Der Sprecher betonte, es sei angesichts der Geschäftslage und des politischen Klimas "eine feine Sache, stets die Kosten im Blick zu haben." So versuche Volvo, die Produktivität fortlaufend zu erhöhen.

Laut Wikforss ist ein Produktivitätszuwachs in diesem Jahr zwischen fünf bis neun Prozent vorgesehen. Der Nettoeffekt auf die operativen Kosten nach Lohnanpassungen und Komponentenaufwendungen mache eine Kostensenkung um zwei bis sechs Prozent aus. Eine absolute Einsparungssumme nannte der Sprecher nicht. Volvo hatte innerhalb ihres Lkw-Geschäfts ein Gesamt-Einsparungsziel von 3,5 Mrd. schwedischen Kronen (SEK) aus Synergien im Ergebnis der Fusion mit der Renault-Lkw-Sparte geplant. Per Halbjahresbilanz 2002 sind davon bereits Kosteneinsparungen über 2,1 Mrd. SEK realisiert.

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