Systemstabilität gelobt
Private Apple-Anwender sollten mit Umstieg auf Mac OS X warten

Wie die Fachzeitschrift "Macwelt" (Ausgabe 9/2001) berichtet, ist Mac OS X zwar für Profi-Anwender sehr interessant. Für den normalen Apple-Nutzer lohne sich der Umstieg jedoch noch nicht.

ddp MÜNCHEN. Besitzer von Apple-Computern haben die Wahl zwischen zwei Betriebssystemen für ihren Rechner: das neue Mac OS X und die ältere Version 9.1. Wie die Fachzeitschrift "Macwelt" (Ausgabe 9/2001) berichtet, ist Mac OS X zwar für Profi-Anwender sehr interessant. Für den normalen Apple-Nutzer lohne sich der Umstieg jedoch noch nicht. Diese sollten warten, bis im September die verbesserte Version Mac OS 10.1 erscheint.

Wie das Magazin (www.macwelt.de) feststellt, kommen Rechner der iMac-Serie mit wenig Arbeitsspeicher besser mit Mac OS 9.1 zurecht. Das ältere System empfehle sich außerdem für Anwender, die mit Hard- und Software arbeiten, die unter Mac OS X nicht laufen. Wer dagegen einen schnellen Apple-Rechner mit G4-Prozessor und viel Arbeitsspeicher nutze, könne jederzeit wechseln.

Im Test lobt die Zeitschrift vor allem die Systemstabilität von Mac OS X. Die Benutzerführung könne allerdings noch verbessert werden, insbesondere der Finder, einer der wichtigsten Programm-Bestandteile, sei noch nicht ausgereift. Darüber hinaus mangele es derzeit noch an kompatibler Hardware. Bei den Systemanforderungen habe dagegen Mac OS 9.1 aufgrund des vergleichsweise geringen Speicherbedarfs und der Einsatzmöglichkeit auf älteren Macs die Nase vorn.

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