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T-Mobile-Auslandsgeschäft schlechter als angenommen

Das Auslandsgeschäft der Telekom-Mobilfunkholding T International-Mobile AG läuft nach einem Zeitungsbericht wesentlich schlechter als bisher angenommen.

vwd BERLIN. "Die Welt" meldete am Montag unter Berufung auf "informierte Kreise" vorab, allein bei dem US-Mobilfunkanbieter Voicestream müsse die Deutsche Telekom AG bis 2005 rund 6,4 Mrd Euro nachschießen, wenn sie ihren US-Marktanteil bis 2005 von heute sechs auf zehn Prozent erhöhen und gleichzeitig die Kündigungsrate von derzeit 49,2 auf 36,4 % senken wolle.

Die britische Mobilfunk-Tochter des Bonner Konzerns, One2One, benötigt demnach bis 2005 etwa 650 Mill. Euro. Für die niederländische Ben belaufe sich der Bedarf bis 2007 auf rund 3,2 Mrd Euro, berichtete die Zeitung.

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