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T-Mobile führt „Push to Talk“ in Deutschland ein

Als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland hat T Mobile - am Montag den Walkie-Talkie-Dienst "Push to Talk" eingeführt.

dpa BONN. Als erster Mobilfunkanbieter in Deutschland hat T Mobile - am Montag den Walkie-Talkie-Dienst "Push to Talk" eingeführt. Zunächst werde das Nokia-Modell 5 140 die Funktion unterstützen, die das Handy zu einer Art Funkgerät macht, teilte die Telekom-Tochter in Bonn mit.

Für das Frühjahr 2005 sind weitere Handy-Modelle mit dieser Funktion geplant. Mit dem neuen Dienst will T-Mobile sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden ansprechen. Mit "Push to Talk" können Sprachnachrichten per Tastendruck an eine oder mehrere Personen gleichzeitig geschickt werden. Wer auf Empfang ist, hört die Nachricht direkt über den Lautsprecher seines Handys. Ähnlich wie beim Walkie-Talkie spricht immer nur ein Gesprächspartner, die anderen hören zu.

Da die Technik den Übertragungsstandard Gprs (General Packet Radio System) nutzt, ist sie nicht regional begrenzt und kann auch im Ausland eingesetzt werden. In der Einführungsphase bis zum 30. April 2005 soll der Dienst ohne Zusatzkosten zur Verfügung stehen. Danach soll nach Tages- oder Monats-Pauschale abgerechnet werden. T-Mobile verspricht sich von den neuen Dienst einen Umsatzzuwachs. In den USA hat sich "Push to Talk" unter Geschäftskunden bereits als erfolgreicher Dienst etabliert.

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