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Tabaktitel unterbewertet

"Nach den Kursgewinnen des vergangenen Jahres ist das sprichwörtliche Glas der Tabaktitel bereits wieder halb voll", so Marc Cohen, Analyst bei Goldman Sachs, während eines Interviews mit der New York Times.

Sobald die Gerichtverfahren gegen die Tabakindustrie entschieden seien, hätten die Aktien spürbar Aufwärtspotenzial. Die Aktien notierten zurzeit mit einem KGV in der Spanne von sieben bis zehn. Das historische KGV liegt mit 10 bis 14 jedoch höher. Der Analyst hält eine Bewertung mit einem KGV von rund 15 für angemessen.
Explizit äußert sich der Analyst über Philip Morris. Sobald der Konzern die Lebensmittelsparte Kraft an die Börse gebracht habe, werde klarer erkennbar sein, dass der Konzern zu niedrig bewertet sei.

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