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Tabakwerte: Schwach nach erneuter Klage

Der nach Philip Morris zweitgrößte US-Tabakkonzern R.J. Reynolds ist von fünf Staatsanwälten verklagt worden.

Dem Konzern wird ein Verstoß gegen ein Gerichtsurteil vom November 1998 vorgeworfen. Um eine Klage von 46 Bundesstaaten zu beenden, hatte sich die Tabak Industrie damals bereit erklärt einen Schadensersatz in Höhe von 206 Milliarden zu zahlen und Werbemaßnahmen zu begrenzen. In der nun eingereichten Klage wird R.J. Reynolds vorgeworfen, durch Werbung gezielt Jugendliche anzusprechen. Die Staatsanwälte wollen erzwingen, dass R.J. keine Anzeigen mehr bei Magazinen schalten darf, die vorrangig jüngere Leser haben.

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