Täter flüchtig
Geldtransporter mit Panzerfaust überfallen

Nach dem brutalen Überfall auf einen Geldtransporter im nordrhein-westfälischen Werl am Montagabend sind die schwer bewaffneten Täter weiter auf der Flucht.

HB/dpa WERL/DORTMUND. Wie die Dortmunder Polizei am Dienstag berichtete, hatten die drei oder vier Räuber die beiden 38 und 45 Jahre alten Wachleute mit einer Panzerfaust bedroht und mit einem Gewehr mehrfach durch die Scheibe der Fahrertür geschossen. Dabei wurden die Männer durch Glassplitter leicht verletzt. Die Täter kamen jedoch nicht an den Inhalt der Wertfächer und flohen unerkannt.

Die Räuber, die dem Transporter mit zwei Autos den Weg verstellt hatten, flohen in einem der Autos. Als sie einige Minuten später das Fluchtfahrzeug wechselten, habe ein Zeuge die Kennzeichen erkannt, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf das letzte Fluchtfahrzeug. Der Geldtransporter sollte Einnahmen aus einem Werler Möbelhaus abholen. Vor einem Jahr war dort bei einem ähnlichen Überfall eine siebenstellige D-Mark-Summe erbeutet worden.

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