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Tarifverhandlungen für 800 000 Bau-Beschäftigte vertagt

Die Tarifverhandlungen für die 800 000 Beschäftigten des Baugewerbes sind am Dienstag in Berlin ohne Einigung vertagt worden. In der zentralen Frage, ob in der krisengeschüttelten Branche die Arbeitszeit verlängert wird, gab es nach Angaben von Arbeitgebern und IG BAU keinerlei Annäherung. Die Arbeitgeber wollen eine Öffnungsklausel, um die Arbeitszeit von 39 auf 42 Wochenstunden erhöhen zu können. Die IG BAU lehnt dies ab.

dpa-afx BERLIN. Die Tarifverhandlungen für die 800 000 Beschäftigten des Baugewerbes sind am Dienstag in Berlin ohne Einigung vertagt worden. In der zentralen Frage, ob in der krisengeschüttelten Branche die Arbeitszeit verlängert wird, gab es nach Angaben von Arbeitgebern und IG BAU keinerlei Annäherung. Die Arbeitgeber wollen eine Öffnungsklausel, um die Arbeitszeit von 39 auf 42 Wochenstunden erhöhen zu können. Die IG BAU lehnt dies ab.

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