Tausende Online-Stornierungen auf Reise-Sites
Online-Handel spürt die Folgen der Terror-Anschläge

Wie der Branchendienst CNet am Donnerstag in seiner Asienausgabe (Singapur) berichtet, verzögert sich die Auslieferung von Waren und die Zahl der Online-Transaktionen sinkt.

ddp WASHINGTON. Reise-Sites sind mit Tausenden von Online-Stornierungen konfrontiert. Wegen der Flugsperre in die USA hat der Online-Fluganbieter Priceline, der etwa 90 Prozent seines Umsatzes aus Last-Minute-Flügen bezieht, die Annahme von Flugreservierungen bis Sonntag ausgesetzt. Wer als Kunde bereits ein Flugticket hat, soll sich Priceline zufolge direkt an die Fluggesellschaften wenden.

Das Online-Auktionshaus eBay informiert seine Kunden über eventuelle Schließungen der Postämter und mögliche Zustellungsverspätungen. Auch der Paketdienst UPS weist auf mögliche Verzögerungen infolge des Attentats hin.

Viele Online-Händler, wie Amazon oder Yahoo haben Hinweise ins Web gestellt, wie Surfer an das Rote Kreuz spenden können. Das Rote Kreuz in den USA seinerseits verweist auf die Seite www.helping.org, die Nutzer auf Spendemöglichkeiten an diverse Wohltätigkeitsvereinigungen hinweist.

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