Technik und Innovation
Experten-Interview: "Wir müssen erster werden"

Das Beratungsunternehmen Ernst & Young hat seinen neuesten Biotech-Report vorgestellt. Experten diskutieren, wie es um die deutschen Unternehmen steht.

WiWo DÜSSELDORF. Das Beratungsunternehmen Ernst & Young hat seinen neuesten Biotech-Report vorgestellt. Experten diskutieren, wie es um die deutschen Unternehmen steht.

FRIEDRICH VON BOHLEN: Vorstandsvorsitzender und Mitgründer der Lion Bioscience AG, Heidelberg. Lion hat sich auf Softwarelösungen spezialisiert, die die Datenflut aus der Genforschung beherrschbar machen.

PETER HEINRICH: Vorstandsvorsitzender und Mitgründer der Medigene AG, Martinsried. Medigene entwickelt Medikamente gegen Krebs und Herzkreislaufkrankheiten.

JENS KATZEK: Seit 2001 Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie, Frankfurt. Der Exberater der heutigen SPD-Forschungsministerin Edelgard Bulmahn gab 1998 seine Position als hauptamtlicher Sprecher der Gentechnikgegner beim Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland auf und warb fortan für die gentechnisch veränderten Pflanzen der Kleinwanzlebener Saat AG.

ALFRED MÜLLER: Vorstandsmitglied und Lifescience-Chef der Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, Mannheim. Müller erstellt alljährlich den "Biotech-Report Deutschland".

Herr Müller, Ihr Unternehmen hat gerade die deutsche Biotech-Branche untersucht. Das Ergebnis klingt recht erfreulich.

MÜLLER: Ja, denn bei den wichtigsten Kennzahlen Mitarbeiterzahl und Umsatz gibt es Steigerungen von über 30 Prozent. Summa summarum war das Jahr 2001 ein erfolgreiches Jahr für die deutsche Biotech-Industrie, trotz der schwierigen Bedingungen, wie sie etwa am Neuen Markt herrschten.

Allerdings hat noch kein einziges deutsches Unternehmen ein Medikament auf dem Markt.

MÜLLER: Das stimmt. Was die Produktentwicklungen angeht, gab es aber erhebliche Fortschritte. So befinden sich 58 Medikamente in der Erprobung am Menschen, drei Präparate sind zur Zulassung angemeldet.

Im europäischen Vergleich ist das recht mager: In Großbritannien sind schon über 130 Kandidaten in der klinischen Entwicklung.

MÜLLER: Was die Robustheit der Industrie angeht, hinken wir noch etwas hinterher. Aber es gibt derzeit nirgendwo in Europa so viele Biotechnikunternehmen wie hier.

KATZEK: Wir dürfen auch nicht vergessen, wann wir gestartet sind. Anfang der Nrunzigerjahre haben wir uns noch über das Gentechnikgesetz und die Insulinanlage der damaligen Hoechst AG gestritten. Heute sind in Deutschland 85 gentechnisch hergestellte Medikamente von internationalen Unternehmen auf dem Markt und es gibt über 360 deutsche Unternehmen, die sich nur mit Biotechnik beschäftigen. Bei Produktentwicklungszeiten von gut zehn Jahren ist es nicht ungewöhnlich, dass wir da noch hinterherhinken. Das sind die Nachwirkungen der damaligen Gentechnikblockade.

Sind die Unternehmen nicht selbst schuld? Haben sie sich zu wenig um Medikamente gekümmert und zu sehr auf Dienstleistungen wie das Entziffern von Erbgutsequenzen gesetzt?

HEINRICH: Das ging doch gar nicht anders. Die deutsche Biotechnologieszene gibt es im Grunde erst seit 1995, damals bestand noch keine ausgeprägte Venture-Capital-Kultur. Junge Unternehmen hatten zu wenig Geld, um teure Medikamentenprojekte bezahlen zu können. Wenn ich mir überlege, wie schwer wir uns 1995 mit der Finanzierung getan haben. Unser Unternehmen musste neben dem zur Verfügung gestellten Risikokapital zusätzliche Kapitalquellen erschließen. Wir haben deshalb neben den ersten Forschungsaktivitäten auch eine Dienstleistungseinheit aufgebaut, um Geld für die Medikamentenentwicklung, unsem eigentlichen Ziel, zu verdienen. Doch mit diesem Angebot konnte man kein langfristiges Geschäft aufbauen und schon gar keine Produktentwicklung finanzieren.

MÜLLER: Es setzen nur noch 13 Prozent der von uns untersuchten deutschen Unternehmen ausschließlich auf Dienstleistungen.

VON BOHLEN: Die Diskussion ist meines Erachtens an diesem Punkt einfach irreführend. Viele Firmen - und ich meine jetzt nicht nur mein eigenes Unternehmen Lion, sondern zum Beispiel auch Evotec OAI oder Morphosys, bieten hochwertige und sehr komplexe Dienstleistungen an. Der Begriff Produkt wird aber häufig gleichgesetzt mit Medikamentenfläschchen - und das ist falsch. Gerade unsere 1999 mit der Bayer AG geschlossene 100 Millionen Dollar schwere Kooperation über den Aufbau eines konzernweiten Informationsmanagement-Systems für Forschung und Entwicklung ist ein Paradebeispiel dafür, wie man auch als Zulieferer am Ende an Medikamentenumsätzen mitverdienen kann. Wir liefern Bayer die Software und die Fachleute, um große Mengen genetischer Daten auswerten und richtig deuten zu können. Auf dieser Basis werden schneller und besser neue Medikamente entwickelt. Allerdings gilt: Wer auf solche Dienstleistungen setzt, muss zu den globalen Top-Anbietern gehören, sonst lohnt die Sache nicht, oder man ist schnell wieder draußen aus dem Geschäft.

Bei Medigene setzen Sie Herr Heinrich inzwischen ganz auf Medikamente. Damit lässt sich am meisten Geld verdienen, ohne Risiko ist die Strategie aber nicht, wie Sie gerade bei ihrem Herzkreislaufmittel Etomoxir festgestellt haben. Die Zulassung des Präparats mit einem Umsatzvolumen von jährlich 500 Millionen Euro verzögert sich, weil Nebenwirkungen auftraten. Kippt damit Ihr Geschäftsmodell?

HEINRICH: Nein, so existenziell ist die Frage nicht. Wir haben neben Etomoxir noch sechs weitere Medikamente in der fortgeschrittenen Entwicklung, eines davon sogar schon im Zulassungsverfahren. Dieses soll nächstes Jahr auf den europäischen Markt kommen. Dennoch macht uns Etomoxir natürlich Kopfschmerzen. Wir haben eine klinische Studie vorzeitig beendet, weil bei einzelnen Patienten erhöhte Leberwerte festgestellt wurden. Wir werden jetzt die Daten auswerten und dann mit einer geringeren Dosis in die nächste Studie einsteigen. Das heißt, das Projekt ist nicht abgebrochen, wir haben nur eine Verschiebung von voraussichtlich einem Jahr. Insgesamt sehen wir uns in unserer Strategie bestätigt, nie auf ein einzelnes Produkt zu setzen. Das Risiko, dass es mit dem ein oder anderen Projekt Probleme gibt, ist einfach zu groß.

Anleger nehmen sich solche Flops sehr zu Herzen - Medigenes Kurs stürzte um 30 Prozent ab. Hat die deutsche Biotechnikindustrie hier ein Glaubwürdigkeitsproblem?

VON BOHLEN: Diese Frage ist nicht fair - amerikanischen Unternehmen passiert doch genau dasselbe. Die gesamte Branche ist im Augenblick nervös, weil man überkritisch hinterfragt, was Biotech wert ist. Wenn dann alles auf die Frage nach neuen Medikamenten verengt wird, macht sich der Absturz eines Präparats natürlich nicht gut.

Es gab auch in Deutschland im Vorjahr sechs Insolvenzen. Trägt das zur Nervosität bei?

MÜLLER: Natürlich - wobei Konkurse in allen Zukunftsbranchen ganz normal sind.

Werden die Geldhähne zugedreht?

MÜLLER: Nein, Geld ist nach meinem Dafürhalten da. Allerdings stellen Kapitalgeber heute viel höhere Anforderungen an Unternehmen, die sich gerade gründen, und sagen ganz klar: Leute, mit so einer dünnen Geschäftsidee oder so einem unerfahrenen Management könnt ihr nicht anfangen. Da wurde in den vergangenen Jahren, als jeder in Biotech investieren wollte, eine Menge Geld in Neugründungen gesteckt, die langfristig keinen Bestand haben werden.

...und die bald Pleite machen? Wie viele der 365 Biotech-Unternehmen, die wir heute haben, werden denn überleben?

MÜLLER: Also ich bin kein Hellseher, aber das Ventil einer Marktwirtschaft und eines kapitalistischen Systems sind nun einmal die Insolvenzen. Dort wird der Überdruck abgebaut. Eine Zahl zu nennen, wäre aber nicht seriös. Die Zahl der Unternehmen wird auch deshalb wieder abnehmen, weil Firmen sich zusammentun müssen, um schlagkräftiger zu werden. Auch das ist ein Kennzeichen einer reifer werdenden Branche. In den USA gehen jedes Jahr zahlreiche Biotech-Unternehmen in Insolvenz. Nur betrachtet das dort keiner als Beinbruch, sondern als Chance zum Neuanfang.

Was können die Deutschen noch von den Amerikanern lernen?

VON BOHLEN: Was wenig diskutiert wird, und wo die Amerikaner uns glaube ich kulturell und mental überlegen sind, das ist das ganze Thema Geschäftsentwicklung. Da gibt es in Deutschland wenig Erfahrung - und auch keine vernünftige Ausbildung an den Universitäten. Ich habe ja Betriebswirtschaft im Nebenfach studiert. Wie man Business macht, habe ich da allerdings nicht gelernt. Ich durfte Finanzierungsmodelle nach Modigliani pauken, nur - das braucht im Geschäftsalltag niemand. Ein Businessinstinkt wird in Deutschland nicht anerzogen, und er wird auch während der Ausbildung nicht gefordert. Das fehlt uns aber in Deutschland: der Wille zum Erfolg und das Bekenntnis, Erster sein zu wollen. Die Firmen, die wir haben, sind nicht zu klein und nicht zu groß. Wir haben keine besseren und schlechteren Produkte in der Pipeline und wir haben auch keine besseren oder schlechteren Technologien als die Amerikaner. Wir müssen nur lernen, uns besser und aggressiver zu verkaufen.

MÜLLER: Es gibt in Deutschland so eine Art Teufelskreis. Denn es ist zu beobachten, dass erfolgreichen Unternehmern der materielle Erfolg häufig nicht gegönnt wird. Das fördert nicht unbedingt den Gründergeist.

Haben Sie sich je als Unternehmer rechtfertigen müssen oder ausgegrenzt gefühlt?

HEINRICH: Das kann ich nicht bestätigen. Manche Leute verstanden allerdings nicht, warum ich nach acht Jahren bei der Wacker Chemie diesen Großindustriejob aufgegeben habe, um das Abenteuer Biotechnologie einzugehen. Bei anderen löste mein Wechsel durchaus Respekt aus, weil ich alles hinter mir gelassen und auf eine aussichtsreiche Karriere mit Festgehalt und Pensionsansprüchen verzichtet habe.

Was muss sich Ihrer Meinung nach unbedingt in Deutschland ändern?

HEINRICH: Ich glaube, die Erziehung muss im Studium beginnen. Dort muss das Bewusstsein entwickelt werden, dass Wissenschaft kein Selbstzweck ist, sondern auch volkswirtschaftlich nutzbar sein sollte. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass man zunächst ein Patent anmeldet, bevor man eine wichtige Erkenntnis veröffentlicht.

KATZEK: In diesem Bereich ist schon einiges passiert. Deutsche Biotech-Unternehmen melden heute fast doppelt so viele Patente an wie noch vor zwei Jahren. Das heißt aber im Umkehrschluss: Patente sind überlebensnotwendig für diese Unternehmen. Wenn wir uns aber anschauen, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen aussehen - gerade in Bezug auf Biopatente -, dann muss ich sagen: Da klafft ein großes dunkles Loch. Die rot-grüne Bundesregierung hat es nicht geschafft, die EU-Patentrichtlinie, die es schon seit Jahren gibt, in dieser Legislaturperiode umzusetzen. Die deutsche Politik handelt hier inkonsistent. Auf der einen Seite lobt und unterstützt sie Unternehmensgründungen. Aber wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass diese Unternehmen im weltweiten Wettbewerb Überlebenschancen haben, dann hinkt die Politik hinterher.

VON BOHLEN: Haargenau. Die Politik ist einerseits sehr stolz auf die Biotechnologie, aber andererseits - und da beißt sich die Katze in den Schwanz -, passiert in Deutschland und Europa viel zu wenig, um das Erreichte zu schützen. Da sind die Amerikaner auch in ihrer Denke ganz anders. Wir sind heute in einem - ich sage es mal sportlich - Wettbewerb der kontinentalen Konzepte. Ich sehe vor allem Europa, USA und mittelfristig den ganzen Fernen Osten, speziell China. Wir müssen verstehen, dass es nicht nur darum geht, Biotechnologie gut zu finden, wenn wir den Wohlstand hier erhalten und mehren wollen. Als Politiker muss ich meine Spieler auch coachen.

KATZEK: Den Begriff coachen finde ich sehr gut. Ein Trainer ist jemand, der sein Team anfeuert, der alles versucht, die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass das Team das Beste bringt...

...und das passiert nicht?

KATZEK: Nein, jedenfalls nicht in ausreichendem Maße. Ganz offensichtlich wird das bei der grünen Gentechnik. Wenn Unternehmen mit ihren Produkten kommen, um sie auf den Markt zu bringen, dann zieht Landwirtschaftsministerin Renate Künast plötzlich die Rote Karte wie etwa beim insektenresistenten Mais, der in den USA im Million Hektar Maßstab angebaut wird, in Deutschland aber noch keine Zulassung hat. Am Anfang fehlt es nicht an Unterstützung. Doch je näher wir dem Markt kommen, desto schwieriger wird die Umsetzung. Das würde ich fast schon als politische Schizophrenie bezeichnen. Wir brauchen eine konsistente nationale Biotechnikstrategie.

Anfangs hat die Politik doch viel geholfen. Mit dem Wettbewerb um die beste Biotech-Region hat der damalige Forschungsminister Jürgen Rüttgers die Branche in Schwung gebracht.

MÜLLER: Richtig, das war der Initialfunke. Und aus den drei Gewinnerregionen München und Umgebung, dem Rhein-Neckar-Dreieck und dem Rheinland sowie der Region Berlin/Brandenburg haben sich gute Biotech-Standorte entwickelt. Es ist jetzt aber an der Zeit, in europäischen Dimensionen zu denken, statt zu viele nationale Zentren aufzubauen. Was wir brauchen, ist eine europäische Forschungspolitik, die über die Landesgrenzen hinweg die Aufgaben und Kompetenzen verteilt.

VON BOHLEN: Wenn man in Deutschland überhaupt von einem Biotech-Standort reden kann, der mit den USA vergleichbar wäre, dann ist das der Großraum München. Um mehr solcher Zentren in Deutschland zu schaffen, müsste man in unseren wenigen Biotech-Regionen die Fördergelder konzentrieren - etwa um internationale Pharmakonzerne anzulocken, ihre Forschungszentren dort aufzubauen. Nehmen Sie mal San Diego - in den USA ein eher zweitklassiger Biotech-Standort: Die Stadt wächst jährlich um 50 000 bis 100 000 Einwohner. Viele davon arbeiten in den dortigen High-Tech-Branchen. Und die Biotechs wachsen in San Diego unter anderem deshalb, weil dort eine Hand voll großer Pharmakonzerne wie Novartis und Johnson & Johnson, ihre Forschungszentren haben. Da gruppieren sich dann die Biotech-Unternehmen wie Zulieferer drumherum. Da müssen wir auch hinkommen.

Und wer soll dafür sorgen? Der Staat?

VON BOHLEN: Es wäre doch schon viel gewonnen, wenn wir uns in Deutschland endlich mal auf ein Ziel einigen könnten. Und das kann doch nur heißen, auch wenn jetzt einige lächeln, die führende Biotech-Nation der Welt zu werden. Das ist im Prinzip eine aggressive Wettbewerbserklärung an die USA. Das mag zwar vermessen sein - aber was habe ich denn davon, wenn ich nur den zweiten Platz in der zweiten Liga anstrebe. Das ist für mich kein Ziel. In 10, 20 Jahren werden auch noch die Chinesen auf den Markt drängen. Bis dahin müssen wir Erster sein. Das würde ich gerne mal von einem deutschen Politiker hören.

KATZEK: Auf dem letzten EU-Gipfel in Barcelona ist das Ziel doch formuliert worden: Die Europäer wollen die Nummer eins bei wissensbasierten Technologien werden, also bei Informations- und Biotechnologie.

VON BOHLEN: Das hat doch keiner mitbekommen. Ich behaupte, dass Ihnen selbst Leute, die in der deutschen Biotechnologie arbeiten, nicht sagen können, was die Barcelona-Ziele sind. Wenn Sie dagegen einen Amerikaner fragen, wo die USA hin wollen, dann sagen die Ihnen schon instinktiv: We want to be the first. Das ist der Unterschied.

Was können und müssen die deutschen Biotechnikunternehmen denn selbst dazu beitragen, um Erster zu werden?

HEINRICH: Vor allem professioneller werden. Hier sehe ich den größten Nachholbedarf, weil es an erfahrenen Managern fehlt. Die kann man nicht auf die Schnelle ausbilden. Man muss sie aus der Pharmaindustrie abwerben oder aus dem Ausland zurückholen. Und das kann ganz schön teuer werden.

Gibt es denn auch einen Heimvorteil?

HEINRICH: Natürlich gibt es in Deutschland auch klare Vorzüge - und die liegen in der hervorragenden Grundlagenforschung in den Bereichen Biologie, Biochemie und Chemie. Wir haben hier exzellente Wissenschaftler, mit denen man die Visionen, die man verfolgt, auch voranbringen kann.

KATZEK: Vieles von dem, worüber wir hier diskutiert haben, klingt sehr negativ. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass sich die deutschen Biotech-Unternehmen in den vergangenen Jahren gut entwickelt haben. Das belegen ja auch die Zahlen, die Herr Müller präsentiert hat. Für mich ist die deutsche Biotech-Industrie vergleichbar mit einer Rose, deren Knospen sich gerade öffnen. Meine Kritik an der Politik ist von dem Ziel getrieben: Ich will, dass diese Rose lange blüht - und nicht eingeht, nur weil sie schlecht gepflegt wurde.

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