Technologie-Konzern spart und schloß mehr Verträge ab
Lambda schreibt rote Zahlen

Die Lambda Physik AG, Göttingen, weist für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2001/02 (30. September) einen Verlust von 1,0 Mill. Euro aus.

vwd GÖTTINGEN. Dabei zeigen die eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen bereits erste Wirkungen, heißt es in einer Ad-hoc-Mitteilung vom Mittwoch. Der Umsatz ging "im Rahmen der Erwartungen" gegenüber dem Vorjahresquartal um 22 % auf 25,8 Mill. Euro zurück. Für das Gesamtjahr wird unverändert von einem positivem Ergebnis ausgegangen. Der Auftragseingang habe sich stabilisiert und erreichte 15,3 Mill. Euro.

Die eingeleitete Kostenreduzierung habe erste Früchte getragen, heißt es weiter. So liege das EBIT für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2001 bei minus 0,2 (5,5) Mio Euro. Da ein Großteil der Einsparungen erst in den nächsten Monaten voll realisiert werde, hält Lambda Physik unverändert an der Prognose eines positiven Ergebnisses für das Gesamtjahr fest. Der Verlust je Aktie wird für die Berichtszeit mit 0,07 Euro angegeben, nachdem im Vorjahreszeitaum ein Gewinn von 0,20 Euro erzielt wurde. Für Forschung und Entwicklung wurden mit 4,9 Mill. Euro in der Berichtszeit 19 (13) Prozent des Umsatzes ausgegeben, eine Zunahme gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 17 %.

Der Auftragseingang von 15,3 Mill. Euro signalisiere eine "Bodenbildung", schreibt das Unternehmen. Im Vergleich zum Auftragseingang des Vorquartals, bereinigt um die wegen Terminverschiebungen ausgebuchten Aufträge von 16 Mill. Euro, konnte Lambda Physik eine Steigerung bei den Vertragsabschlüssen um 44 % verzeichnen

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