Teile könnten an zweitgrößten Alu-Hersteller der Welt gehen
Alcan hat offenbar Interesse an E.ON-Tochter VAW

Der weltweit zweitgrößte Aluminiumproduzent, die kanadische Alcan, hat einem Zeitungsbericht zufolge Interesse an Teilen der E.ON-Tochter VAW Aluminium signalisiert.

Reuters FRANKFURT. Alcan könne sich vorstellen, Tochterunternehmen wie die Aluminium Norf, die Alcan und VAW als Gemeinschaftsunternehmen betreiben, zu übernehmen, zitierte die "Financial Times Deutschland" (FTD) einen Alcan-Sprecher. "Wir haben aber beschlossen, nicht für VAW als Ganzes zu bieten."Weiter hieß es in dem Bericht, E.ON verhandle derzeit mit der britischen Finanzgesellschaft CVC Capital Partners über einen Verkauf der VAW Alumunium.

Analysten hielten einen aus Verhandlungskreisen genannten Verkaufspreis von 2,23 bis 2,55 Mrd. Euro zuzüglich der Finanzschulden von 0,47 Mrd. Euro für angemessen, hieß es weiter. Neben Finanzinvestoren interessierten sich auch Konkurrenten wie die französische Pechiney-Gruppe oder die norwegische Norsk Hydro für die VAW. Beobachter gingen davon aus, dass die CVC einzelne VWA-Teile nach der Übernahmen zum Kauf anbieten werde.

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