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Telekom-Austria Chef Sundt will schnellen Verkauf der 17 Prozent durch Öiag

Der Vorstandsvorsitzende der Telekom Austria (TA), Heinz Sundt, wünscht sich im Zuge der weiteren Privatisierung der Telekom Austria (TA) einen schnellen Verkauf von 17 Prozent der Anteile durch die Staatsholding Öiag.

dpa-afx/apa WIEN. Der Vorstandsvorsitzende der Telekom Austria (TA), Heinz Sundt, wünscht sich im Zuge der weiteren Privatisierung der Telekom Austria (TA) einen schnellen Verkauf von 17 Prozent der Anteile durch die Staatsholding Öiag. Der Verkauf sei "eine Angelegenheit des Aktionärs", sagte Sundt dem ORF-Radio. Sein Wunsch sei aber klar, dass dieser Verkauf so schnell wie möglich über die Bühne gehen solle.

Ein Verkauf noch in diesem Jahr habe seine "volle Unterstützung", sagte Sundt. Die Öiag, die noch 47,2 Prozent inklusive einer fünfprozentigen Wandelanleihe an der TA hält, will sich von einem Aktienpaket von 17 Prozent trennen. Es soll en bloc über die Börse verkauft werden.

Nach dem Scheitern der Verhandlungen über einen Einstieg der Schweizer Swisscom im August sei eine künftige Partnerschaft für die TA nicht ausgeschlossen, sagte Sundt weiter. Derzeit brauche man allerdings keine Partnerschaft. Wenn die TA ihre geplante Südosteuropa-Expansionsstrategie ganz oder teils umgesetzt habe, werde sich das im Unternehmenswert niederschlagen. Dann könne man sich fragen, ob weitere Schritte im Hinblick auf strategische Partnerschaften zu machen seien.

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