Telekom hat Interesse an Beitritt Konsortium TU Mobile
Acht Bietergruppen für fünf UMTS-Lizenzen in Italien

Um die fünf italienischen UMTS-Mobilfunkfrequenzen wollen sich acht Bietergruppen bewerben. Deutsche Telekom nimmt nicht direkt teil.

Reuters ROM. Um die fünf italienischen UMTS-Mobilfunkfrequenzen wollen sich acht Bietergruppen bewerben. Das italienische Kommunikationsministerium teilte am Donnerstag nach Anlauf der Annahmefrist für die Bestätigung der Teilnahme an dem Vergabeverfahren in Rom mit, beworben hätten sich die vier italienischen Mobilfunkbetreiber TIM, Omnitel, Wind und Blu. Darüber hinaus wollen die Konsortien Andala im Mehrheitsbesitz von Hutchison Whampoa und Tscali, Ipse unter Führung von Telefonica sowie die beiden wenig bekannten Bietergruppen TU Mobile und Anthill antreten. TU Mobile ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Beratungsfirma Aitalia und den sizilianischen Firmen E-tech und Esves. In italienischen Branchenkreisen hatte es am Mittwoch geheißen, es würden zwischen der Deutschen Telekom und TU Mobile Kontakte geknüpft. Derzeit habe die Telekom jedoch entschieden, nicht direkt teilzunehmen, sagte eine Person aus dem Umfeld der Gespräche. Es sei aber möglich, dass die Telekom dem Konsortium TU Mobile beitrete. Die Besitzverhältnisse beim des als Interessent unerwarteten Konsortiums Anthill blieben zunächts unklar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%