Telekomkonzerne verlieren
Nikkei-Index kann 10 000er Marke nicht halten

Nach fünf Handelstagen in Folge mit Kursgewinnen haben die Aktien an der Tokioter Börse am Dienstag im Verlauf nachgegeben. Händler machten dafür die Verkäufe von Überkreuzbeteiligungen bei Banken verantwortlich.

Reuters/vwd TOKIO. Der Nikkei-225-Index sank um 1,6 Prozent bzw 160 Zählern auf 9 907. Der Topix-Index verlor 1,9 Prozent bzw 18 Zähler auf 963. Das vorläufige Volumen belief sich auf 556 Mill. Aktien nach 705 Mill. am Vortag.

"Der Anstieg am Vortag war überraschend stark und wir mussten wieder auf den Boden kommen", sagte Analyst Masayoshi Yano von Tokai Tokyo Securities. Nachdem der Nikkei am Vortag die 10 000er Marke überstiegen hatte, dürften viele Banken diesen Aufschwung genutzt haben, um sich von Teilen ihrer Überkreuzbeteiligungen an anderen Banken und Finanzhäusern zu trennen, fügte er hinzu. Titel der Großbank Mizuho Holdings gaben 2,3 Prozent nach.

Zu den stärksten Verlieren gehörten die Papiere des Telekomkonzerns Nippon Telegraph and Telephone Corp mit einem Rückgang um rund vier Prozent.

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