Telekommunikation
British Telecom und AT&T beenden Gespräche für Teilfusion

vwd LONDON. Die beiden Telekomkonzerne British Telecommunications plc (BT), London, und AT&T Corp, New York, haben ihre Gespräche für eine Fusion ihrer Geschäftsbereiche für Unternehmensdienstleistungen beendet. Wie das "Wall Street Journal" (Originalartikel) unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hätte eine solche Teilfusion eine Gesellschaft geschaffen, die Datenverbindungen im Hochgeschwindigkeitsbereich, Internetzugang und andere Dienste für Geschäftskunden bereitstellt. Ein Sprecher von BT habe sich nicht spezifisch zu den angeblich abgebrochenen Gespräche äußern wollen, heißt es in dem Bericht weiter.

Die Zeitung zitiert den Sprecher jedoch mit den Worten: "Wir diskutieren immer noch viele Optionen, die das gemeinsame Interesse unserer Servicebereiche betreffen." Die Gespräche für eine Teilfusion seien aus informellen Diskussionen im Sommer zwischen dem AT&T-Chairman C. Michael Armstrong und BT-Chief-Executive Sir Peter Bonfield über die Möglichkeit einer Vollfusion entstanden. Diese seien jedoch nie auf eine formelle Ebene gehoben worden. Eine weitere Option, die Zusammenlegung der Mobilfunkeinheiten, sei ebenfalls ausgeschlossen worden. Nach Informationen von BT nahe stehenden Personen besteht hingegen eine gute Chance für die Ausgliederung des Mobilfunkgeschäfts.



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