Telekomtitel gaben nach
Hongkonger Börse geht schwächer aus dem Handel

Die Börse von Hongkong hat am Dienstag bei geringen Umsätzen schwächer geschlossen. Sorgen der Anleger über die Entwicklungen des US-Aktienmarktes, weitere Verluste bei Pacific Century CyberWorks (PCCW)

rtr HONGKONG Der Hang-Seng-Index notierte 99,97 Punkte oder 0,67 Prozent tiefer mit 14 873,43 Zählern. Der Tiefststand bei 14 794,81 Punkten konnte dank HSBC überwunden werden, sagten Händler. Der Börsenumsatz betrug insgesamt 7,67 (Vortag 8,81) Milliarden HK-Dollar.

"Der Markt war über die ganze Bandbreite schwach. Sollten Intel auch noch schwache Gewinnzahlen präsentieren, könnten wir bis auf 14 600 Punkte fallen", sagte ein Händler. Die meisten Telekomtitel tendierten tiefer. PCCW führten dabei die Verlustliste an und gingen mit 6,95 HK-Dollar um 3,47 Prozent schwächer aus dem Handel. Seit Anfang Oktober hat die Aktie 19 Prozent ihres Werts eingebüsst und in den vergangenen drei Monaten waren es 50 Prozent.

China Mobile verloren ein Prozent auf 50,75 HK-Dollar und Hutchison Whampoa sanken 3,31 Prozent auf 95 HK-Dollar.

Einige Investoren schichteten Positionen aus den Telekom-Aktien in HSBC um. Die am Freitag veröffentlichten Zahlen der Dao Heng Bank deuteten auf eine gute Verfassung des lokalen Finanzsektors hin. HSBC schlossen 2,36 Prozent fester mit 108,50 HK-Dollar, Dao Heng stiegen 0,26 Prozent auf 38 HK-Dollar. China-verbundene Werte gewannen ebenfalls an Boden. Der Index der H-Aktien legte 0,12 Prozent auf 416,53 Zähler zu.

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