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Teligent: Bankrott doch noch abwendbar?

An der Spitze des von finanziellen Problemen geplagten Telekommunikationsunternehmens Teligent gibt es einen Wechsel. Ein Vertreter von IDT, dem Unternehmen, das vergangene Woche Teligent gekauft hat, löst den alten CEO ab.

Das Teligent-Papier machte im Handel am Montag einen Sprung nach oben. Auslöser dafür waren Gerüchte, dass der Bankrott von Teligent doch noch abgewendet werden könnte. IDT könne die Verluste von Teligent steuermindernd mit seinen Gewinnen verrechnen. Die Gläubiger von Teligent, darunter renommierte Bankhäuser wie die Chase Manhattan Bank und Goldman Sachs, verlängerten zudem die heute abgelaufene Frist, in der Teligent die Finanzierung von 250 Millionen Dollar sicherstellen sollte. Teligent hat insgesamt rund 350 Millionen an ausstehenden Verbindlichkeiten.

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