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Teradyne: Erstes Minus seit 1991

Zum ersten Mal seit zehn Jahren wird Teradyne einen Quartalsverlust einfahren. Der größte Hersteller von Testgeräten für die Chipindustrie teilte mit, dass der starke Nachfragerückgang für Mikrochips auch einen geringeren Bedarf nach den Prüfmaschinen nach sich ziehe. Für das laufende zweite Quartal wird nun Verlust von fünf bis zehn Cents je Aktie erwartet.

An der Wall Street ging man bisher von einem Minus von einem Cent je Aktie aus. Der Umsatz wird nach den jüngsten Schätzungen des Managements 350 Mio. bis 375 Mio. Dollar betragen, zuvor wurden 425 Mio. bis 450 Mio. Dollar angepeilt. Um Kosten einzusparen, werden Arbeitsplätze gestrichen, allein in dieser Woche müssen 180 Beschäftigte gehen. Seit Ende vergangenen Jahres wurden zwoelf Prozent des Personals entlassen. Goldman Sachs empfiehlt die Teradyne-Aktie zum Kauf, sie wird in der Empfehlungsliste geführt.

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