Terroranschläge wirken sich auf die Branche aus
Handy- und PC-Hersteller in Japan erwarten Absatzeinbußen

Die japanischen Handy- und PC-Hersteller rechnen wegen der Flaute der IT-Branche im laufenden Jahr offenbart teils deutliche Absatzproblemen. Das berichtete die Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Dienstag ohne Angaben von Quellen. Als weiteren Grund nannte das Blatt das nach den Terroranschlägen auf die USA träge gewordene Konsumentenverhalten.

dpa-afx TOKIO. Der Handyhersteller Matsushita Communication Industrial wird nach Angaben des Blattes bis März 2002 nicht mehr als 22 Mill. Geräte ausliefern. Das seien 10 % weniger als zuvor erwartet.

Auch Mitsubishi Electric rechne für das laufende Jahr mit Absatzproblemen bei Mobiltelefonen. Insgesamt würden im Jahr 2001 voraussichtlich 18,5 Mill. Geräte verkauft, so die Zeitung.

Der PC-Hersteller NEC werde in diesem Jahr rund 3 Millionen Computer ausliefern. Nach Informationen der "Nihon Keizai Shimbun" hatten die Schätzungen bei 3,82 Millionen PCs gelegen.

Auch der Mitbewerber Fujitsu habe seine Absatzprognosen um 400 000 PCs auf 3 Millionen gesenkt. Das entspreche den Verkaufszahlen des Vorjahres, hieß es.

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