Tests mit neuem Wagen verschoben: Schumacher vom Regen gestoppt

Tests mit neuem Wagen verschoben
Schumacher vom Regen gestoppt

Der Regen in Barcelona hat Michael Schumachers Dienstplan durcheinander gebracht. Der Formel-1-Weltmeister muss nun entgegen den ursprünglichen Planungen am Samstag Testfahrten mit dem neuen Ferrari F2003-GA absolvieren.

HB/dpa BARCELONA. "Für die Entwicklung eines neuen Autos ist es wichtiger, Kilometer auf einer trockenen Straße zu produzieren", begründete der fünfmalige Champion auf seiner Homepage das geänderte Programm.

Ursprünglich hätte der Kerpener am Freitag mit dem neuen Ferrari testen sollen. Wegen des Regens auf dem Grand-Prix-Kurs in Barcelona probierte er mit dem Vorjahres-Auto Reifen aus. "Das konnten wir ja in letzter Zeit nicht ganz so oft machen, zumindest nicht bei konstant nassen Bedingungen", meinte der Ferrari-Pilot.

Trotz verschobener Testkilometer hat Schumacher eine hohe Meinung von seinem künftigen Dienstfahrzeug. "Es ist ja kein Geheimnis, dass das neue Auto großes Potenzial hat. Aber wir müssen noch daran arbeiten, weil es noch Dinge gibt, die für ein Rennen noch nicht bereit sind", sagte er. "Immerhin wissen wir, dass wir ein Siegauto haben."

Beim nächsten Rennen in der kommenden Woche wird der Weltmeister nach Ferrari-Angaben erneut mit dem Vorjahres-Auto starten. Der neue Wagen soll wahrscheinlich beim Europa-Auftakt 20. April in Imola zum Einsatz kommen. Bei den Tests am Donnerstag war Michael Schumacher die fünftschnellste Rundenzeit gefahren. Schnellster war sein Bruder Ralf Schumacher vor David Coulthard (McLaren) und Olivier Panis (Toyota).

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