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Teufel: Zeitplan in der Kanzlerkandidatenfrage kein Dogma

dpa BERLIN/STUTTGART. Auch der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel beteiligte sich am Dienstag an der Debatte um die Kanzlerkandidatenfrage. Teufel vertrat die Meinung, dass die Union nicht unter allen Umständen am bisherigen Zeitplan festhalten müsse.

"Das ist kein Dogma und schon gar nicht etwas, das Verfassungsrang hat", sagte Teufel. Bisher gebe es aber keinen Grund zur Änderung. Zuvor hatte der baden-württembergische Bundestagsabgeordnete Georg Brunnhuber dafür plädiert, die Entscheidung vorzuziehen.

Nach Ansicht von Teufel ist für die Frage, wer Kanzlerkandidat wird, allein maßgeblich, wer die besseren Chancen bei den Wählern hat. "Das muss das einzige Kriterium sein", sagte er.

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