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Texas Instruments: Gewinnerwartungen reduziert

Das Brokerhaus Lehman Brothers reduziert die Gewinnaussichten für das erste Quartal von 34 auf 32 Cents pro Aktie.

Damit liegen die Schätzungen rund drei Cents unter den durchschnittlichen Erwartungen des Marktes. Die schwache Auftragslage, die gegen Ende des dritten Quartals vorlag, hat sich aller Anschein nach im vierten Quartal fortgesetzt. Die flaue Nachfrage konzentrierte sich auf die Mobilfunksparte, die rund 24 Prozent der Halbleiterumsätze bei Texas Instruments ausmacht. Der Umsatz im ersten Quartal könnte im Mobilfunksegment rund fünf bis zehn Prozent unter dem Niveau des vierten Quartals liegen.



Spannend wird vor allem die anstehende Analystenkonferenz von Nokia am 5. Dezember und die Kommentare des Managements zur Endnachfrage. Die Kunden von Texas Instruments scheinen das Problem mit den zu hohen Lagerbeständen vor allem im Bereich der GSM Telefone noch nicht gelöst zu haben. Man munkelt außerdem, dass Texas Instruments im Geschäft mit DSP Chips Marktanteile an Motorola verloren hat.

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