Thames Water als "hochgradig profitabel" eingeschätzt
Merck Finck & Co erhöht EPS-Prognose für RWE

Die Münchener Privatbank erwartet für das folgende Geschäftsjahr eine vollständige Konsolidierung von Thames Water in den deutschen Konzern.

dpa-afx MÜNCHEN. Die Münchener Privatbank Merck Finck & Co hat den Gewinn je Aktie (EPS) für die Papiere des Essener Energieversorgers RWE erhöht. Bereits gestern hatte die Privatbank RWE als "Outperformer" bestätigt, nachdem der Thames-Water-Deals bekannt geworden war. Wie das Finanzinstitut heute in München mitteilte, erwartet es im folgenden Geschäftsjahr eine vollständige Konsolidierung von Thames Water in den deutschen Konzern. Deshalb erhöhte der zuständige Analyst Michael Butscher seine Einschätzung für den Gewinn je Aktie für das Geschäftsjahr 2000/01 von 2,12 Euro auf 2,30 Euro und für das kommende Jahr 2001/02 von 2,37 Euro auf 2,60 Euro.

Die Akquisition von Thames Water sei hochgradig profitabel. Merck Finck & Co geht davon aus, dass innerhalb der nächsten 50 Tage alle Transaktionen abgeschlossen sein werden. Zudem sei die Wasserversorgung ein schnell wachsender Markt, indem Thames Water eine starke Position innehabe.

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