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The Gap: Von der Fashion-Ikone zum Nobody

Mit Prudential Securities hat das zweite Brokerhaus die Modekette Gap auf "Verkaufen" abgestuft.

Einst der letzte Schrei, hat Gap in den vergangenen zwei Jahren an Attraktivität in der Kernzielgruppe der Jugendlichen verloren. Die Umsätze sind im Jahr 2000 um 21 Prozent gefallen, Prognosen für 2001 lauten nicht besser. Nun überlegen Analysten, wie der Marke zu helfen sei. Janet Kloppenburg, Mode-Analystin bei Robertson Stephens, sieht Wege: Zum einen dürfe Gap nicht weiter expandieren. Verlustbringende Filialen müssten geschlossen, die Kollektion geändert werden. Um mehr junge Kunden anzusprechen hat Gap vor Jahren den einst typischen Jeans- und Khaki-Look aus den Regalen verbannt und damit an Originalität eingebüßt.

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