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TheStreet.com: Abwärtskurs

Rund 85 Prozent hat der Internet-Finanzdienst seit Jahresanfang verloren. Grund dafür sind Meldungen, dass ein Fünftel der Belegschaft entlassen werden soll.

Zudem wird das Angebot in Großbritannien und die Kooperation mit der New York Times beendet. Die britischen Seiten wurden erst im Februar eröffnet. Das Wall Street Journal meldet, dass das Unternehmen dennoch auf der Suche nach Übernahmekandidaten sei. Vorstandschef Thomas Clarke habe es aber abgelehnt, sich zu Akquisitionsplänen näher zu äußern. Seit Anfang des Jahres lässt sich TheStreet.com von der zur Dresdner Bank gehörenden Investmentbank Wasserstein Perella über die Unternehmensstrategie beraten. 1996 startete der Dienst auf Basis von Abonnementgebühren, mittlerweile setzt TheStreet auf Werbeeinnahmen und hat sich breiteren Nutzergruppen geöffnet. Doch die Abrufe erfüllen längst nicht die Erwartungen.

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