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TheStreet: Quartalszahlen schlugen Markterwartungen

Das Finanz-Informationsportal hat seinen Verlust im vierten Quartal vergrößert. Vor einiger Zeit wurde die Kooperation mit der New York Times beendet, um Kosten zu sparen. Die Beendigung der Zusammenarbeit hat aber zunächst Ausgaben verursacht.

Werden Sonderbelastungen dieser Art heraus gerechnet, konnte der Verlust wiederum reduziert werden. Er lag bei insgesamt 5,6 Millionen Dollar, dies entspricht einem Minus von 20 Cents pro Aktie. Die Konsensschätzungen wiesen einen erwarteten Verlust von 28 Cents pro Aktie aus. Der Umsatz konnte sich um rund ein Viertel auf gut sechs Millionen Dollar verbessern.



Das Anzeigengeschäft ist nach Unternehmensangaben gut verlaufen, auch die Einnahmen aus dem E-Commerce-Geschäft seien gestiegen. Goldman Sachs stuft das Papier mit "Market Performer" ein. Die Quartalszahlen sind etwas besser ausgefallen als die Analysten zuvor einschätzten. Skeptisch zeigten sie sich aber für die Geschäftsaussichten der nächsten Monate.

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