Thomas Brackvogel neuer Handelsblatt-Geschäftsführer
Die Zeit und Handelsblatt mit neuen Geschäftsführern

Thomas Brackvogel, (47), bisher Geschäftsführer der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit, übernimmt zum 1. September 2002 als Verlagsgeschäftsführer zusammen mit Harald Müsse (53) die Geschäftsführung der Handelsblatt GmbH, Düsseldorf.

HB DÜSSELDORF. Thomas Brackvogel, (47), bisher Geschäftsführer der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit, übernimmt zum 1. September 2002 als Verlagsgeschäftsführer zusammen mit Harald Müsse (53) die Geschäftsführung der Handelsblatt GmbH, Düsseldorf. Die Handelsblatt GmbH gibt als Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung "Handelsblatt" heraus. Harald Müsse bleibt stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH. Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH und ZEIT-Verlag gehören beide zur Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH.

Christian Böllhoff, (38), seit 1. Januar 2001 Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH, wird zum 1. November 2002 als Sonderbeauftragter "Entwicklung Hauptstadtprojekte" der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck nach Berlin wechseln. Er berichtet in dieser Funktion an Michael Grabner, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

Andreas Arntzen, (35), Geschäftsführer der ZEIT-online GmbH, Hamburg, wird zum 1. September 2002 zum stellvertretenden Geschäftsführer der ZEIT berufen. Dort verantwortet er den Bereich neue Medien und neue Geschäftsfelder. Dr. Rainer Esser bleibt Geschäftsführer der ZEIT.

Philipp J. Fleischmann, (38), Geschäftsführer der Wirtschafts GmbH, -TV Düsseldorf wird zum 1. September 2002 zusätzlich zum Koordinator "Cross-Media-Projekte" der Verlagsgruppe Handelsblatt berufen.

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2001 erreicht das Handelsblatt 251.000 Entscheider, das entspricht 11,7 Prozent.

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