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Thomas Cook hat keinen Kontakt zu etwa 300 Gästen in Phuket

Der Tourismuskonzern Thomas Cook hat zwei Tage nach dem schweren Seebeben in Südasien noch keinen Kontakt zu etwa 300 Gästen im Gebiet des thailändischen Phuket. "Wir hoffen, sie nach und nach wiederzufinden", sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag in Oberursel (Hessen).

dpa-afx OBERURSEL. Der Tourismuskonzern Thomas Cook hat zwei Tage nach dem schweren Seebeben in Südasien noch keinen Kontakt zu etwa 300 Gästen im Gebiet des thailändischen Phuket. "Wir hoffen, sie nach und nach wiederzufinden", sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag in Oberursel (Hessen). Bislang seien mehr als zwei Drittel der rund 1 000 Gäste in Phuket kontaktiert worden. "Es werden stündlich mehr." Von den vermissten Gästen seien möglicherweise viele in Panik ins Hinterland geflüchtet, andere könnten verletzt in Krankenhäusern liegen.

Thomas Cook hat nach Angaben des Sprechers zusätzliche Reiseleiter und Helfer nach Phuket gebracht, um dort nach den Vermissten zu suchen. Wegen der unübersichtlichen Lage seien inzwischen alle Reisen der Veranstalter nach Phuket bis zum 16. Januar storniert worden. Vorrangig sei jetzt, die Pauschaltouristen aus Thailand, Sri Lanka und den Malediven nach Hause zu bringen. Bis Freitag wolle Thomas Cook alle Gäste ausfliegen. Bislang seien 650 Gäste mit eigenen Flügen und etwa 150 mit Linienflügen nach Deutschland zurückgekehrt.

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