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Thyssen-Krupp will im Aufzuggeschäft durch Zukäufe wachsen

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp will auch in seiner Aufzugsparte Elevator durch Zukäufe wachsen.

dpa-afx MÜNCHEN. Der Industriekonzern Thyssen-Krupp will auch in seiner Aufzugsparte Elevator durch Zukäufe wachsen. "Sofern sich größere Akquisitionschancen ergeben, werden wir diese prüfen", sagte Vorstandschef Ekkehard Schulz in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Focus-Money".

Das Hauptaugenmerk liege dabei auf Übernahmen in Asien und Osteuropa. Namen von möglichen Kandidaten nannte Schulz nicht. "Wir halten uns an den Grundsatz, Ergebnisse zu kommunizieren, nicht Überlegungen."

Beim Verkauf der Tochter Edelstahlwerke Witten Krefeld (EWK) komme der Konzern voran. "Die Verhandlungen mit einem industriellen und zwei Finanzinvestoren sollen bis zum Frühjahr abgeschlossen werden", sagte Schulz.

Spekulationen um einen Ausstieg aus dem Transrapid-Geschäft erteilte der Thyssen-Krupp-Chef eine klare Absage. "Davon kann keine Rede sein. Ich gebe aber zu, dass es schwierig sein wird, die Fertigung in Deutschland aufrechtzuerhalten, wenn wir keine Aufträge erhalten."

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