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Thyssenkrupp: Alle Standorte bleiben bei Werftenfusion erhalten

Bei der geplanten Werftenfusion von Thyssenkrupp Werften und Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) sollen alle Standorte erhalten bleiben. Zu diesem Schluss seien Thyssenkrupp und One Equity Partners nach der Prüfung der Bücher (Due Diligence-Prüfung) gelangt, teilte Thyssenkrupp am Freitag in Essen mit.

dpa-afx ESSEN. Bei der geplanten Werftenfusion von Thyssenkrupp Werften und Howaldtswerke Werft-Deutsche (HDW) sollen alle Standorte erhalten bleiben. Zu diesem Schluss seien Thyssenkrupp und One Equity Partners nach der Prüfung der Bücher (Due Diligence-Prüfung) gelangt, teilte Thyssenkrupp am Freitag in Essen mit.

"Die neue Struktur sieht den Erhalt aller vorhandenen Standorte vor", sagte Thyssenkrupp-Vorstand Olaf Berlien. Sie orientiere sich an den bestehenden Schwerpunkten der einzelnen Werften und wird sich auf vier Produktbereiche konzentrieren: U-Boote, Marineschiffe, zivile Schiffe und Reparatur.

Der Standort Hamburg soll sich auf Überwasser-Marineschiffe und Mega-Yachten sowie auf das Reparatur-Geschäft konzentrieren. Emden soll Standort für Überwasser-Marine- und Handelsschiffe werden. Die U-Boot-Aktivitäten sollen in Kiel gebündelt werden.

Der Industriekonzern und der US-Investor One Equity Partners (OEP) hatten Mitte März die Zusammenführung ihrer Schiffbau-Aktivitäten vereinbart. Mit der Unterschrift der Verträge wird bis Ende September gerechnet. Der Vollzug des Zusammenschlusses soll bis zum Jahresende erfolgen.

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