Tiefste Stände seit Anfang 1999
Hongkonger Börse erholt sich leicht von Vortagesverlusten

Die Börse von Hongkong hat sich am Donnerstag nach den starken Verlusten des Vortages stabilisiert. Der Hang Seng Index schloss 75,59 Punkte oder 0,8 Prozent fester auf 9569,21 Punkten.

Reuters HONGKONK. Der Hongkonger Index befindet sich damit weiterhin auf den tiefsten Ständen seit Anfang 1999. Bis zur Wiedereröffnung der US-Aktienmärkte nach den Anschlägen in New York und Washington dürfte die Stimmung von Unsicherheit geprägt bleiben, erklärten Händler. Befürchtungen, die Anleger könnten ihre Fonds-Anteile verkaufen, hätten die Fonds-Manager veranlasst, Positionen in Standardwerten wie HSBC abzubauen.

Die Titel des Finanzkonzerns und Indexschwergewichtes HSBC verloren 1,25 Prozent auf 79 HK-Dollar.

Die größten Verlierer des Vortages verzeichneten am Donnerstag die stärksten Gewinne. Cathay Pacific Airways 0293.HK> kletterten 5,19 Prozent auf 7,10 HK-Dollar nach einem Einbruch von 19,16 Prozent am Mittwoch. Händler verwiesen auf die leicht rückläufigen Treibstoffpreise.

Johnson Electric verbesserten sich um 3,08 Prozent. China Mobile gingen 3,61 Prozent höher aus dem Handel bei 20,10 HK-Dollar. Analysten verwiesen auf Umschichtungen aus den Titeln des kleineren Konkurrenten China Unicom. China Unicom verloren nach der Senkung der Gewinnprognosen durch Nomura Securities 4,27 Prozent auf 7,85 HK-Dollar.

Der Umsatz belief sich auf 6,5 Milliarden HK-Dollar verglichen 12,2 Milliarden am Vortag.

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