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Tierschutzbund stellt Strafanzeige im Nitrofen-Skandal

Der Deutsche Tierschutzbund hat im Zuge des Nitrofen-Skandals Strafanzeige gegen den Futtermittelhersteller GS agri erstattet.

dpa OLDENBURG. Ziel sei es, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Oldenburg auch den Aspekt des Tierschutzes berücksichtigen, teilte die Organisation am Dienstag mit. Wer Tierfutter vertreibe, das mit giftigen Substanzen belastet ist, gefährde die Gesundheit der Verbraucher und sei zudem für den Tod zehntausender Tiere verantwortlich. GS agri steht im Verdacht, mit Nitrofen verseuchtes Futtermittel für Geflügel an Öko-Betriebe ausgeliefert zu haben.

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