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Tiffany: Ergebnis im Rahmen, Aussichten sinken

Selbst der Nobel-Einzelhändler Tiffany scheint unter dem weltweit nachgebenden Wirtschaftswachstum zu leiden. So lag der Umsatz im zweiten Quartal mit 371,3 Millionen Dollar rund ein Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Das Ergebnis fiel um acht Prozent auf 36 Millionen Dollar oder 24 Cents pro Aktie. Da Analysten bereits von einem Ertragsrückgang ausgegangen waren, konnten damit dennoch die durchschnittlichen Schätzungen eingehalten werden. Tiffany warnte am 10. Juli, dass in den USA die Umsätze von Geschäften die mindestens ein Jahr geöffnet sind, im Quartalsverlauf vier Prozent nachgeben würden. "Das Umfeld im Einzelhandel, sowohl in den USA als auch in einigen internationalen Märkten, steht im grassen Gegenteil zum guten Vorjahr", sagte Vorstand Michael Kowalski. Wegen des schwierigen Umfelds sei im laufenden Quartal lediglich mit einem Gewinn in der Spanne von 22 bis 24 Cents pro Aktie zu rechnen. Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten liegt derzeit bei 24 Cents. Im vierten Quartal peilt Kowalski einen Gewinn von 60 bis 65 Cents pro Aktie an, was ebenfalls leicht unter den bisherigen Erwartungen liegt. Das Management geht jedoch davon aus, dass das Wachstum im kommenden Jahr wieder zunehmen wird.

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