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Tiffany glänzt nicht mehr - Starker Gewinnrückgang

Der amerikanische Schmuck- und Luxuswaren-Einzelhändler Tiffany & Co. hat im dritten Quartal und den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2004/2 005 wegen des schwachen japanischen Geschäfts einen starken Gewinnrückgang verbucht.

dpa-afx NEW YORK. Der amerikanische Schmuck- und Luxuswaren-Einzelhändler Tiffany & Co. hat im dritten Quartal und den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2004/2 005 wegen des schwachen japanischen Geschäfts einen starken Gewinnrückgang verbucht. Höhere Edelmetall- und Diamantenpreise wirkten sich ebenfalls negativ aus.

Tiffany verbuchte in dem am 31. Oktober beendeten Quartalsabschnitt nur noch einen Gewinn von 20,8 Mill. Dollar (16,1 Mill. Euro) oder 26 Prozent weniger als in dem entsprechenden Vorjahresabschnitt. Der Gewinn pro Aktie fiel auf 14 (Vorjahresvergleichszeit: 19) Cent, gab Tiffany mit Sitz in New York am Donnerstag bekannt. Der Quartalsumsatz legte auf 461,2 Mill. Dollar zu, plus sieben Prozent.

Der Neunmonatsumsatz erhöhte sich auf 1,4 (1,3) Mrd. Dollar. Der Neunmonatsgewinn schrumpfte auf 97,7 (105) Mill. Dollar oder 66 (71) Cent je Aktie.

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