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Tiffany: Reiche kaufen wieder

Eine aktuelle Studie in den USA hat ergeben, dass die Superreichen unter der Korrektur des Aktienmarktes und der schleppenden Konjunkturentwicklung bisher kaum gelitten haben. Deshalb ist kaum erstaunlich, dass auch der Nobel-Einzelhändler Tiffany von einer Konsumflaute nichts zu spüren scheint.

So lag das Ergebnis im ersten Quartal mit 19 Cents einen Cent über den Erwartungen des Marktes. Der Umsatz lag mit 336,4 Millionen Dollar jedoch 8,7 Millionen Dollar unter dem Vorjahresniveau. Wesentlich wichtiger für die Wall Street dürfte aber die Aussage des Managements sein, dass das Ergebnis des zweiten Quartals die Erwartungen erreichen sollte. Die durchschnittlichen Gewinnerwartungen liegen bei 25 Cents pro Aktie.

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