Tornados bringen Häuser zum Einsturz
Mindestens fünf Tote bei heftigen Unwettern in USA

Heftige Unwetter haben im Südosten und im Mittleren Westen der USA mindestens fünf Menschen das Leben gekostet, darunter einen zwölf Jahre alten Jungen.

WiWo/ap ST. LOUIS. Mehrere Tornados mit Geschwindigkeiten bis zu 290 Kilometer pro Stunde brachten am Sonntag in den Staaten Ohio, Tennessee und Minnesota Häuser zum Einsturz, unterbrachen Stromleitungen und beschädigten Autos. Mindestens 130 Menschen wurden verletzt.

In Maryland deckte der Sturm Dächer ab, und Fensterscheiben gingen zu Bruch. Die Bewohner der Stadt LaPlata wurden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Im Norden des Staates Wisconsin fielen über Nacht mehr als 50 Zentimeter Schnee, rund 40.000 Haushalte waren ohne Strom. In Ohio beschädigten golfballgroße Hagelkörner zahlreiche Dächer und Autos.

Eine Familie in Marble Hill südlich von St. Louis wurde aus ihrem Haus in einen nahe gelegenen See geschleudert. Der zwölfjährige Sohn kam dabei ums Leben. Im Süden von Illinois starb eine 69 Jahre alte Frau, im Westen von Kentucky ein Mann. Zwei weitere Menschen kamen im Süden des Staates Maryland ums Leben.

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